Referenzen aus Straßenbau & Infrastruktur
Im innerstädtischen Bereich können Verkehrsräume geschaffen werden, in denen die verschiedenen Verkehrsteilnehmer gleichgestellt sind.
Kernbereiche eines Ortes können als autofreie Zonen gestaltet werden, zu denen nur der Lieferverkehr zeitlich begrenzt Zufahrt erhält.
Besonders bei Verkehrsstrassen, Verkehrsknotenpunkten, Bushaltestellen müssen die Aspekte der Funktionalität und der Verkehrssicherheit mit den Vorgaben in Einklang gebracht werden. Auch verkehrsberuhigende Maßnahmen und Entschärfung von Gefahrenpunkten gewinnen immer mehr an Bedeutung.
Bei Planung und Bau von Freisportanlagen werden die Anforderungen der verschiedenen Disziplinen integriert.
Durch die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachleute entstehen optimale Sportplatzbeläge für materialbelastende Sportarten.
Modernisierung des Turnierplatzes im Schloßpark zu Rastede
Der Turnierplatz im denkmalgeschützen Schloßpark zu Rastede ist Austragungsort für eine Vielzahl von Freiluftveranstaltungen. Die Reitveranstaltungen haben überregionale Bedeutung erlangt und ziehen ein breites Publikum an. Um dem Zuspruch der Veranstalter und des Publikums auch in Zukunft gerecht werden zu können hat die Residenzort GmbH Rastede gemeinsam mit den Veranstaltern die bestehenden Defizite der Anlage erarbeitet und die Lösungsvorschläge für eine langfristige Inwertsetzung des Turnierplatzes seit 2008 schrittweise umgesetzt.
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Ausbau Grüne Straße: Kreisverkehr Grüne Straße / Kuhlenstraße (K 347) / An der Hössen
Im Zuge des Ausbaus der Grünen Straße wurde der Knotenpunkt Grüne Straße / Kuhlenstraße (K 347) / An der Hössen nach den Erfordernissen der prognostizierten Verkehrsbelastung neu gestaltet.
Ausbau und Bau des P & R Platzes Stralsunder Straße Oranienburg
Das Ingenieurbüro Börjes wurde von der Stadt Oranienburg mit der Planung und Ausführung der P & R Anlage für den Bahnhof Oranienburg beauftragt. Neben der gestalterischen Planung wurden Maßnahmen zur Sicherung der kontaminierten Altlastenfläche der Auerwerke erforderlich.
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Innerörtliche Entlastungsstraße in der Gemeinde Bad Zwischenahn
Die Gemeinde Bad Zwischenahn realisierte in den Jahren 1991 - 1996 den 1. Bauabschnitt der innerörtlichen Entlastungsstraße. Die Planungen zu deren Vollendung begannen 1998 und fanden 2003 ihren Abschluss mit dem Antrag nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz. Der Eisenbahnkreuzungsvertrag zwischen dem Land Niedersachsen, der Deutschen Bundesbahn und der Gemeinde Bad Zwischenahn wurde 2006 unterzeichnet. Die Ausschreibung sämtlicher Gewerke der Maßnahme erfolgte EU-weit.
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Erschließung des Baugebietes 79a in der Gemeinde Rastede
In der Gemeinde Rastede entsteht südlich des Schloßparks ein neues Wohngebiet mit 160 Bauplätzen. Die Planungen für die innere und äußere Erschließung zur Verkehrs- und Entwässerungstechnik haben wir 2005 erstellt. Im Frühjahr 2006 begannen die Tiefbauarbeiten für die Erschließung des 1. Bauabschnitts.
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